Wasserkocher entkalken | Wie wird Ihr Wasserkocher so richtig sauber?

Küche Wasserkocher

Insbesondere bei täglicher Nutzung sollten Sie Ihren Wasserkocher regelmäßig reinigen und entkalken. Ein Wasserkocher mit Kalkablagerungen und Verunreinigungen durch Kesselstein funktioniert nämlich weniger gut. Das Wasser enthält Kalk, der sich auf dem Boden und am Heizelement absetzt, sodass dieses auf Dauer nicht genug Wärme abgeben kann. Kalkablagerungen wirken nämlich isolierend und beeinträchtigen die einwandfreie Funktion. Je härter das Wasser, desto mehr Kalk enthält es, wodurch sich auch schneller Kalk ablagert. Nachstehend finden Sie ein paar hilfreiche Tipps, um Ihren Wasserkocher zu entkalken und zu reinigen, damit Sie noch viele Jahre Freude an Ihrem Gerät haben!

Kalk im Wasserkocher vermeiden


wasserkocher entkalkenDie Ansammlung von Kalk in Ihrem Wasserkocher lässt sich kaum vermeiden. Die einzige Möglichkeit, Kalkablagerungen zu vermeiden, besteht in der Installation eines Wasserenthärters, der hartes Wasser in weiches Wasser umwandelt, indem er dem Wasser die Calcium- und Magnesiumionen (als Verursacher von Kalk) entzieht.

Eine solche Anlage ist allerdings eine recht hohe Investition.  Im Regelfall wird bei Werten über 14 °dH (Grad deutscher Härte ) ein Enthärter empfohlen. Wenn das Wasser nicht zu hart ist, ist es im Allgemeinen günstiger, ab und zu die Haushaltsgeräte zu entkalken.

Alternative Möglichkeiten zum Entkalken des Wasserkochers

1. Den Wasserkocher entkalken mit Reinigungsessig
Reinigungsessig wird aus Naturessig hergestellt, hat aber einen zusätzlichen Bearbeitungsschritt durchlaufen. Reinigungsessig hat eine entfettende und entkalkende Wirkung. Gießen Sie einen Teil Wasser und einen Teil Reinigungsessig in den Wasserkocher und bringen Sie diese Mischung zum Kochen.

Um das beste Ergebnis zu erzielen, kurz weiterkochen lassen, wenn dies mit dem Wasserkocher möglich ist. Danach gießen Sie die Lösung weg und spülen den Wasserkocher mit kaltem Wasser mehrmals gut um, damit kein Nachgeschmack und kein Geruch zurückbleibt. Bei stärkerer Verkalkung kann es erforderlich sein, diese Behandlung mehrmals zu wiederholen.

2. Den Wasserkocher entkalken mit Zitronensaft
Die Säure im Zitronensaft kann auch bewirken, dass die Kalkablagerungen verschwinden. Geben Sie den Saft von zwei großen Zitronen in den Wasserkocher und füllen Sie den Wasserkocher weiter mit Wasser auf, bis zum Pegel des Kalkbelags. Den Wasserkocher einschalten und das Wasser kochen lassen. Anschließend den Wasserkocher mehrmals gut mit kaltem Wasser umspülen.

3. Den Wasserkocher entkalken mit Cola
Manche Websites empfehlen sogar Cola zum Entkalken des Wasserkochers. Auch die Cola muss hierfür zum Kochen gebracht werden und, um das beste Ergebnis zu erzielen, ein paar Minuten gut durchgekocht werden. Dabei stellt sich natürlich die Frage, ob das bei einem Wasserkocher möglich ist, denn meist schalten sich diese Geräte automatisch aus, sobald der Inhalt kocht.

Achten Sie bei all diesen alternativen Methoden gut darauf, mehrmals sehr gründlich durchzuspülen, um sicherzustellen, dass kein Nachgeschmack und kein Geruch zurückbleibt.

HG Schnell-Entkalker

In allen Wasserkochern setzen sich Kalkablagerungen und Kesselstein ab. HG Schnell-Entkalker wurde speziell dafür entwickelt, Kalkablagerungen und Kesselstein einfach und schnell, gleichzeitig aber auch schonend aus dem Wasserkocher zu entfernen.

Überdies hat dieser Entkalker den großen Vorteil, dass er absolut geruchsneutral ist und keinen Geschmack hinterlässt. Zudem braucht man diesen Entkalker auch nicht zum Kochen zu bringen und durchkochen zu lassen, um den Wasserkocher zu reinigen. Nur kurz 50 ml HG Schnell-Entkalker mit einem halben Liter Wasser verdünnen und 40 Minuten lang einwirken lassen. 

Haben Sie selbst einen guten Tipp zum Entkalken eines Wasserkochers? Sagen Sie uns Bescheid!


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